Die Heilige Wassertaufe - Ein 1. Bündnis mit Gott

Zum Abschluss des „Wonnemonats“ Mai, erlebte eine große Festgemeinde die Spendung der Heiligen Wassertaufe an einem Säugling.

Der Monat Mai hatte viele kalendarische Höhepunkte. Diese waren Christi Himmelfahrt und Pfingstfest. Hinzugekommen waren noch eine Hochzeit, sowie die sakramentale Handlung der Heiligen Wassertaufe an der kleinen Helena Mathilda. Dem Taufgottesdienst lag ein Bibelvers aus Apostelgeschichte 5, 42  zu Grunde. Dort heißt es:

„... Sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hier und dort in den Häusern zu lehren und zu predigen das Evangelium von Jesus Christus.“

Lehren, dass bedeutet etwas zu erklären oder zu zeigen wie man etwas macht. Ebenso kann man auch durch Vorbild und Worte lehren. Dabei kann nur das gelehrt werden, was wir kennen und womit wir einverstanden sind. Ist die Lehre Jesu Christi in unserem eigenen Leben fest verankert und eingebaut, werden wir zu überzeugenden Lehrern.

Das waren einige Schwerpunkte des Gottesdienstes für die versammelte Festgemeinde. Jedoch lassen sich treffendere Gedanken für die Heilige Wassertaufe nur schwer finden. Für Helena und ihre ganze Familie gab Gemeindeevangelist Bodo Uhlig noch einen persönlichen Bibelvers aus 1. Mose 28, 15 mit an die Hand:

„Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.“

Möge die kleine Erdenbürgerin das in ihrem Leben täglich auf ein Neues erfahren. Das wünschen wir ihr von ganzem Herzen.